Autorin

Stefanie Baumm

 

"Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können." 

Nietzsche

 

 

Meine Liebe zur deutschen Sprache hat eine Karriere als Juristin erfolgreich verhindert. So ist aus mir keine Staatsanwältin oder Strafverteidigerin geworden, sondern eine Autorin. Der psychologische Aspekt reizt mich dabei weitaus mehr, als das kriminalistische Handwerk, weshalb meine Ermittler – obwohl mir sehr ans Herz gewachsen – niemals die Hauptrolle spielen können.

Wie meine Leser wissen, nehme ich den Begriff Spannungsliteratur sehr ernst. Mein Anspruch beim Schreiben liegt neben einer guten Story sowohl darin, Spannung zu erzeugen und bis zu letzten Seite zu halten, als auch stilistisch und sprachlich zu überzeugen. Weniger ist mehr, ist dabei meine Maxime. Und im richtigen Moment schweigen.

Literarische Vorbilder gibt es für mich nicht. Es gibt Autoren, die ich ob ihrer Fähigkeit mich zu bezaubern, vorbehaltlos bewundere. Carlos Ruiz Zafón gehört dazu ebenso wie William Shakespeare, Hermann Hesse oder J.R.R. Tolkien. Und ich schätze Lyrik jeder Epoche als sprachliche Hochkultur, sofern sie mit knappen, treffenden Worten Bilder zeichnet, Situationen oder Gefühle umreißt. Denn Schreiben ist für mich nichts anderes als Leidenschaft in lebendige Worte zu formen.

 

 

Aktuelle Termine

 

Lesungen 2011 aus MACHTLOS

 

06. April Bücherei Schönberg

19 Uhr

 

05. Mai, Bürgerhaus Bad Oldesloe

19.30 Uhr

 

 

und dann geht es im Herbst mit Lesungen aus dem Nachfolger von Machtlos weiter!

 

"Die Marionette" erscheint im November.Termine folgen ...